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Sturm Graz Spieler

Alles zum Verein Sturm Graz (Bundesliga) ➤ aktueller Kader mit Marktwerten ➤ Transfers ➤ Gerüchte ➤ Spieler-Statistiken ➤ Spielplan ➤ News. Name: Sportklub Sturm Graz; Spitzname: Schwoaze; Stadt: Graz; Land: Österreich; Farben: schwarz-weiß; Gegründet: ; Stadion: Merkur Arena. Sturm war eine Mannschaft, eine Einheit, wobei ein Spieler noch positiv herausgestochen ist. Heuer hat man einen Haufen, wobei ein Starspieler in diesem.

Sturm Graz Spieler Top-Zugänge

Der Sportklub Sturm Graz, kurz SK Sturm Graz oder einfach nur Sturm Graz, ist ein Fußballverein aus der steirischen Landeshauptstadt Graz. Der Verein spielt in der erstklassigen Bundesliga, die Amateurmannschaft in der drittklassigen Regionalliga. Alles zum Verein Sturm Graz (Bundesliga) ➤ aktueller Kader mit Marktwerten ➤ Transfers ➤ Gerüchte ➤ Spieler-Statistiken ➤ Spielplan ➤ News. Diese Liste der Spieler des SK Sturm Graz gibt all jene Spieler wieder, die seit der Gründung der Staatsliga (/50) im Kader des Vereins gestanden und. SK Sturm Graz - Der Kader der Kampfmannschaft des SK Puntigamer Sturm Graz​. Spieler, Land, Pos, geb. A. Norbert Abwerzger, Österreich, Sturm, Franz Aigner, Österreich, Mittelfeld, Taisuke Akiyoshi, Japan. Name: Sportklub Sturm Graz; Spitzname: Schwoaze; Stadt: Graz; Land: Österreich; Farben: schwarz-weiß; Gegründet: ; Stadion: Merkur Arena. Sturm war eine Mannschaft, eine Einheit, wobei ein Spieler noch positiv herausgestochen ist. Heuer hat man einen Haufen, wobei ein Starspieler in diesem.

Sturm Graz Spieler

Spieler, Land, Pos, geb. A. Norbert Abwerzger, Österreich, Sturm, Franz Aigner, Österreich, Mittelfeld, Taisuke Akiyoshi, Japan. Diese Liste der Spieler des SK Sturm Graz gibt all jene Spieler wieder, die seit der Gründung der Staatsliga (/50) im Kader des Vereins gestanden und. Der Sportklub Sturm Graz, kurz SK Sturm Graz oder einfach nur Sturm Graz, ist ein Fußballverein aus der steirischen Landeshauptstadt Graz. Der Verein spielt in der erstklassigen Bundesliga, die Amateurmannschaft in der drittklassigen Regionalliga. Lol Game Live in neuem Fenster öffnen. Der erste Bewerb im befreiten Österreich war gewonnen. Der Sturm-Goalie war als Ersatz für Cican Stankovic in der vergangenen Woche ins Teamcamp eingerückt und nach dem Testspiel gegen Luxemburg wieder nach Graz zurückgekehrt — für ihn trotz zusätzlicher Strapazen eine Selbstverständlichkeit: "Es ist immer eine Ehre, ins Nationalteam berufen zu werden. Peritsch, Manfred. Spa And Casino, Anton. Amreich, Josef. Sturm Graz - Spielerliste: hier findest Du eine Liste aller Spieler des Teams. Der komplette Kader von Sturm Graz: Alle Spieler und Trainer im Überblick mit relevanten Statistiken! Hier zum Sturm Graz-Kader! Spieler und Betreuer der AKA U Wetl. Akademie Steiermark-Sturm Graz Wir bilden Spieler mit Köpfchen aus. AMREICH Maurice; Jahrgang EHMANN. Der SK Puntigamer Sturm Graz hat am Mittwoch einen positiven Coronavirus-​Test bei einem seiner Spieler vermeldet. Nach den Angaben des. Sturm Graz Spieler Luca Tauschmann. Amadou Dante A. David Nemeth Innenverteidiger. Charalampos Lykogiannis. Köstenbauer, Albin. Mujiri, David. Gerhard Haider. Anfrage senden. Startaufstellung: Raute. Benko, Fritz. Marchanno Schultz. Prödl, Sebastian. Alois Schursch. David Nemeth. Sturm Graz Spieler

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Sturm Graz / Spieler \u0026 Fans feiern nach dem letzten Spiel am 17.05.12

Sturm Graz Spieler (Saison 2020/21)

Fabian Lamotte. Thomas Burgstaller. Pöltner so schlecht im Angriff sind Rinesch, Herbert. Jürgen Prutsch. Daniel Bartosch. Book Of Ra 2 Real Money Koutsoupias. Michael Leitner. Albin Köstenbauer.

Sturm Graz Spieler - Kader von SK Sturm Graz

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier. Johann Trenkwalder. Schützenauer, Tobias. Michael Kofler.

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Runde erstmals in der Klubgeschichte. Doch mit dem Trainer Durek war der Klub nicht zufrieden, weswegen am 5. Jänner bei der Generalversammlung im Steirerhof Johann Czernicky als neuer Trainer vorgestellt wurde.

Durek blieb dem Verein als Spieler erhalten. Nach zwei Runden und zwei Siegen war Sturm erstmals in der Klubgeschichte Tabellenführer einer gesamtösterreichischen Liga, bis zum Ende der Saison fiel der Klub jedoch auf Platz acht zurück.

Eigentlich wurde er als Stürmer geholt, jedoch erhielt er noch keine Freigabe und so wurde er zunächst als Trainer verpflichtet, da der bisherige Coach Czernicky nach Deutschland abgewandert war.

Am Ende der Saison landete Sturm auf Platz 9. Februar wurde der jährige Hans Gmeindl als neuer Trainer verpflichtet, der nach der Saison jedoch genug vom Trainergeschäft hatte.

Im Sommer wurde die Sturm-Elf stark verändert. Im Oktober '56 kursierten die Gerüchte, dass Sturm wegen zu hoher Schulden den Spielbetrieb einstellen müsse.

Im März hörten die 4. Radio-Moderator Günther Schrey wurde als Platzsprecher aktiv. Die Saison verlief für Sturm mit sieben Siegen aus 26 Spielen sportlich schlecht.

Der Verein landete auf dem vorletzten Tabellenplatz und musste erneut absteigen. Aufgrund der Bauarbeiten beim Sturmplatz, die von der Staatsliga mit In: welcher der SK Sturm spielte.

Nach wie vor war der Verein in Geldnöten. Juli trat er sein neues Amt bei Sturm an. Im Schlager am April Rekordmeister Rapid, noch dazu auswärts zu bekämpfen, und mit einem war Endstation.

Im Sommer wurde der Grundstein für die heutige Vereinszeitung Sturm Echo gelegt, als man erstmals eine Vereinszeitschrift unter dem Namen Sportprogramm herausbrachte, die noch heute die Älteste ihrer Art in Österreich ist.

Februar beendet. Mit einem Punkt vor Austria Klagenfurt wurde man Meister die Matches gegeneinander hatten jeweils mit einem Sieg der Heimmannschaft geendet , im Cup scheiterte der Verein in Runde drei gegen Kapfenberg Heimniederlage am 3.

Juni Im Sommer wurde der Staatsliga-Verband aufgelöst und durch die neu gegründete und dem ÖFB direkt unterstellte Nationalliga ersetzt, ebenso wurde die Einnahmenteilung abgeschafft.

Ab sofort kassierten die Vereine ihre Einnahmen selbst. So kehrte der SK Sturm ab Herbst nach einjähriger Absenz ins österreichische Oberhaus zurück, wo er bis heute spielt.

Beinahe hätten die Grazer aber damals den Gang ins Unterhaus erneut antreten müssen, denn sie blieben zu Saisonende bei jeweils 18 Punkten nur dank des besseren Torverhältnisses vor Wacker Wien in der höchsten Liga, wobei der SK Sturm in der letzten Runde Juni ausgerechnet auf den GAK traf, der nichts schenkte, sondern gewann demgegenüber siegte Wacker gegen Fixabsteiger Kapfenberg, der somit auch keine Schützenhilfe zu leisten vermocht hatte.

Oktober beurlaubt und durch den Klagenfurter Gerdi Springer ersetzt worden. Im Mai vermeldete Sturm eine für damalige Verhältnisse handfeste Sensation.

Dezember stieg in Budapest gegen Vasas die internationale Premiere im Mitropacup , Sturm unterlag gegen die Ungarn und im Rückspiel am Februar in Graz mit Mai fand die nächste Premiere statt, als das Spiel Sturm gegen Rapid vom Fernsehen direkt übertragen wurde.

Im Juli konnte Sturm zwei wichtige Transfers vermelden. Im Messestädtecup konnten in der 2. Runde im Hinspiel im Bundesstadion Liebenau vor Man beendete die Saison auf dem Zehn Tage zuvor holte er Adolf Remy als Trainer.

Hans Gert und Adolf Remy setzten auf Umbau. Die teuren Verträge mit alten Spielern wurden nicht mehr verlängert, dagegen kamen zahlreiche Talente.

Juni wurde die neue Mann-Vorstand von Hans Gert gewählt. Harald Schaupp schrieb in der Kleinen Zeitung folgendes:. Juni auf den 4. Juli, also auf einen Termin, wo die Wiener Austria bereits gerettet war, 2.

Eisenstadt wurde im Rahmen der Nachtragsspiele eine Pause gegönnt. Die Verlegung der Partie Admira — Vienna vom 4. Die Tatsache, dass die Spiele der offiziellen letzten Runde nicht zum selben Zeitpunkt angesetzt wurden, wodurch die Klagenfurter Austria Match gegen Innsbruck profitierte, da Innsbruck nach dem Nachmittagsspiel Rapids als Meister feststand.

Die Spielpause durch die Maul- und Klauenseuche hat den Eisenstädtern genützt, da sie in den Nachtragsspielen auf Mannschaft trafen, die nur noch mit halbem Herzen bei der Sache waren.

Die Beweisführung über die Irregularität des Meisterschaftsfinish schloss Sturm mit dem Hinweis, dass man schon unmittelbar nach den entsprechenden Spielfestsetzungen dagegen protestiert hatte, jedoch durch die Nationalliga-Kommission ihr Vorsitzender war der Eisenstädter Dr.

Tschank jedes Mal abgewiesen wurde. Gerö den Antrag den auf diese Art zustande gekommenen Abstieg Sturm zu sistieren. Die Saison startete sehr gut.

Nur ein Unentschieden in den ersten sieben Meisterschaftsspielen bedeutete nach neun Runden die Tabellenspitze. Lediglich Wien durfte mit Rapid und Austria zwei Vereine stellen.

Darunter wurde eine Zweite Division mit 14 bis 16 Klubs eingeführt. Sturm musste sich nach einem im Hin- und Heimspiel gegen Royal Antwerpen aufgrund der Auswärtstorregel nach einem in Antwerpen geschlagen geben.

Beide Derbys endeten Unentschieden und Unter Trainer Paulitsch wurde Sturm in dieser Saison zur gefürchteten Auswärtsmannschaft, lediglich neun der 18 Auswärtsspiele verlor Sturm.

In der Meisterschaft fand sich Sturm kurzzeitig am Tabellenende wieder, am Ende reichte es für Rang vier. August wurde der bisherige Zweitsponsor Raiffeisen anstelle von Durisol neuer Hauptsponsor bei den Grazern.

November wurde Sturm nach einem gegen Rapid zum ersten Mal in der Klubgeschichte Herbstmeister. Das im Rückspiel reichte zum Aufstieg; ebenso reichte das in Runde zwei in Italien gegen Hellas Verona sowie ein Gesamtscore von gegen den 1.

Nach einem in England erreichte Sturm im Rückspiel vor In der Schiedsrichter Yukscha konnte das Spielfeld nur unter Polizeischutz verlassen. Gerüchte, dass Kartnig bei der Generalversammlung am Februar eine Gegenliste aufstellen würde, bewahrheitete sich vorerst nicht.

Neuer Präsident wurde Alois Paul. Im September '86 erreichte Sturm eine Vorentscheidung im Titelkampf. Trainer Ludscher nahm eine Verjüngerungskur vor.

Doch die junge Mannschaft konnte nur Platz sieben der Bundesligasaison erreichen. Sturm musste ins Abstiegs-Play-off.

Die Vereinskrise spitzte sich immer mehr zu. Das Budget war vor allem durch den Bau des Trainingszentrum hoch belastet. Er präsentierte ein Sponsor-Angebot von Neff , das jedoch nicht angenommen wurde.

Weiters kündigte er die Käufe von Schachner, Gröss und Schinkels an, sollte er Präsident werden, was er jedoch nicht wurde. Denn am 5.

Neuer Klubchef wurde Werner Mörth. Dieser präsentierte mit Stabil Fenster einen neuen Sponsor. Sturm erreichte im Meister-Play-off Rang fünf.

Sturm betrieb seit Jahren ein solches, welches von den Grazer Wechselseitigen gesponsert wurde. Schauss absolvierte zwischen und als Verteidiger Meisterschaftsspiele, in denen er 36 Tore erzielte.

Im November trat Klubchef Egger zurück. Im Mai präsentierte Temmel einen neuen Hauptsponsor. Kurz darauf trennte sich der Präsident von Manager Seneca aus finanziellen Gründen und aufgrund divergierenden Ansichten.

Das Trainingszentrum Messendorf belastete die finanzielle Situation weiterhin. Dezember wurde Hannes Kartnig zum neuen Sturm-Präsidenten gewählt, da er die Möglichkeiten einer Schuldentilgung hatte.

Charly Temmel, der Kartnig aufgrund der immensen Schulden ins Spiel brachte, zog sich auf den Posten des Vizepräsidenten zurück.

Die Mannschaft erlebte einen Aderlass. Weiters wurde der Verein modernisiert. Das Spiel endete für die Wiener, die damit zum bereits Mal Österreichischer Meister wurden.

Die Meisterschaft beendete Sturm auf Rang drei. Mai war zugleich das letzte Spiel in der Gruabn. Die Dezember in der regulären Spielzeit egalisieren.

Nach der darauf folgenden Verlängerung schied Sturm infolge einer umstrittenen Entscheidung des Schiedsrichters beim mit aus.

Zu Hause konnten Galatasaray , Monaco und die Rangers besiegt werden, auswärts unterlag Sturm den Rangers und Monaco mit Das entscheidende Spiel in Istanbul endete jedoch Unentschieden und Sturm wurde mit zehn Punkten vor Galatasaray acht Punkte Gruppensieger und erreichte die zweite Gruppenphase der Champions League.

Erstmals seit konnte Sturm keinen Europacup-Rang erreichen, was das schlechteste Ergebnis unter Trainer Osim war. Zwölf Abgänge standen neun Zugängen gegenüber.

Dies verschlang fast die kompletten Champions League-Millionen. Sturm wurde Vizemeister, zehn Punkte hinter Tirol.

Dies bedeutete einen Champions League-Qualifikations-Platz. Er spielte Spiele für Sturm und erzielte dabei Tore, davon Meisterschaftstore.

Erst sollte Mario Haas seinen Meisterschaftstor-Rekordmarke brechen. Aufgrund der guten Ergebnisse wurde er im November zum neuen Chefcoach ernannt.

Der Deutsche brachte die Mannschaft zu Saisonende auf Rang sechs. Im April wurde die Sturm-Akademie in Gössendorf eröffnet. Trotz der guten Leistungen der Sturm-Mannschaft beschloss die Klubführung einen neuen Trainer zu holen.

Im April verkaufte Kartnig unter lautstarken Fanprotesten für 1,4 Millionen Euro die ehemalige Heimstätte Gruabn an die Stadt Graz, um die finanziell angespannte Lage überbrücken zu können.

Jedoch brachte die Saison einen neuen Sturm-Rekordspieler hervor. Urgestein Günther Neukirchner , der während der Saison gegen die Admira sein Bundesligaspiel feierte, überholte Gernot Jurtin Spiele um elf Einsätze Im November stand wieder eine ordentliche Generalversammlung an, bei der die Fans erneut den Rücktritt Kartnigs forderten.

Dieser verkündete bereits im September seinen Rückzug, um sich einer Wahl nicht stellen zu müssen. November platzte. Erstmals war von sieben Millionen Euro Schulden die Rede.

Sportlich beendete Sturm die Saison auf Rang acht. Der widersetzte sich jedoch hartnäckig und musste zwischenzeitlich Polizeischutz in Anspruch nehmen.

Oktober stellte Sturm selbst einen Konkursantrag mit gleichzeitigem Antrag auf Zwangsausgleich. November ging der von den Fans und der Investitionsgruppe geforderte Präsidentenwechsel über die Bühne.

Hans Fedl übernahm das Amt von Hannes Kartnig. Zwei Monate später, am Der bisherige Vize Hans Rinner folgte ihm nach. Er und der neue Vorstand wurden einstimmig gewählt und eine Woche später, am Einen Monat später zog die Bundesliga dem Klub in der laufenden Meisterschaft zehn Punkte wegen des Konkursverfahrens ab.

Ohne die Punktabzüge wären die Grazer Tabellenvierter geworden. Einerseits waren die Zuschauerzahlen konstant hoch, andererseits war das Vertrauen in die Vereinsführung wieder da.

Auch das Betreuerteam rund um Trainer Foda schaffte es eine Mannschaft zu formen, die in oberen Tabellenregionen mithalten konnte.

Juli gab Präsident Rinner bekannt, künftig nur mehr in der zweiten Reihe stehen zu wollen und die operative Leitung einem Klubmanager zu übertragen.

August übernimmt. März wurde das Dienstverhältnis zwischen Sturm und Schmölzer wieder gelöst. Sportlich erreichte Sturm die 2. Gegner in der 3.

Qualifikationsrunde war OFK Petrovac aus Montenegro , der vor allem aufgrund eines Heimsiegs im Rückspiel mit einem Gesamtergebnis von besiegt werden konnte.

Das erste Spiel in Graz endete dabei mit einem Unentschieden. Das Rückspiel am Die Gruppenphase beendete man am Dezember als Letzter.

Während man beide Spiele gegen Dinamo Bukarest und sowie Panathinaikos jeweils verlor konnte man gegen Galatasaray Istanbul insgesamt vier Punkte holen in Istanbul und in Graz.

Der Sieg gegen die Türken stellte dabei auch das letzte Spiel im Jahrhundertjahr dar. Trainer der Jahrhundertmannschaft ist Ivica Osim. Nach der durchaus erfolgreichen Europa League-Gruppenphase — auch wenn man mit vier Punkten Gruppenletzter wurde — ging es für die Grazer ins Frühjahr Die erste Niederlage folgte überhaupt erst in der siebenten Frühjahrsrunde in Salzburg.

Danach brachen die Grazer jedoch etwas ein, bis Saisonende zementierte man sich den vierten Tabellenplatz ein. Wesentlich erfolgreicher war man im ÖFB-Cup.

Dieses gewannen die Steirer am Mai in der Klagenfurter Hypo Group Arena vor Minute mit Dies bedeutet den ersten Titel für Sturm Graz seit elf Jahren.

Mit Jänner stellte Stockenhuber mit sofortiger Wirkung sein Amt zur Verfügung. Dieser Ankündigung gingen mehrwöchige medial ausgetragene Auseinandersetzungen zwischen Trainer und Vereinsvorstand voraus.

Rang und ohne Qualifikation für einen internationalen Bewerb. Als Nachfolger wurde Peter Hyballa präsentiert, der einen Vertrag bis unterschrieb.

Nach einer guten ersten Saisonhälfte, die mit dem vierten Platz belohnt wurde, sorgten interne Differenzen für einen Bruch zwischen Trainer und Mannschaft.

Für die restliche Saison übernahm der Coach der II. Mannschaft, Markus Schopp, das Traineramt. Von sechs Spielen verlor Schopp gleich fünf und gewann nur eines.

Dennoch behaupteten die Grazer am letzten Spieltag noch den vierten Platz und qualifizierten sich damit für die Europa League.

In der Bundesliga erreichte man nur Platz fünf und musste dadurch auf den Einzug ins Finale des ÖFB-Cups hoffen, um in der kommenden Saison international vertreten zu sein.

Während der Trainersuche übernahm Günther Neukirchner interimistisch die Mannschaft. In den folgenden zwei Jahren kamen ein 4.

Und ein 5. Platz zustande. Im Mai wurde Günther Kreissl zum Sportdirektor bestellt. Mit seiner Bestellung ging es stetig bergauf. So konnte man in der Saison den ersten Herbstmeistertitel seit erobern.

Runde gegen Fenerbahce Istanbul aus. Nach einem schlechten Start ins Frühjahr erfing man sich recht bald und beendete die Saison als Vizemeister.

Mal den ÖFB-Cup. Sturm konnte die Wiener mit und ausschalten. Somit konnten die Steirer erneut die Chance auf einen Platz in einer internationalen Gruppenphase nicht wahren.

Stand: Juli [38]. November [40]. Stand: 5. Oktober [42]. Seit jeher war und ist der SK Sturm ein Ausbildungsverein.

Zusätzlich wird das Präsidium durch einen Klub-Manager ergänzt, der die operative Leitung des Klubs übernimmt [43]. Der Präsident fungiert nur mehr als eine Art Vorstandsvorsitzender.

Stimmberechtigt sind ordentliche Mitglieder bei Jahreshauptversammlungen und Generalversammlungen. Sturm Graz war der erste österreichische Verein der höchsten Spielklasse, der einen Hauptsponsor in seinen Vereinsnamen aufnahm [47].

Hannes Fasching. Ferdinand Feldhofer. Filipe Ferreira. Andreas Fischer. Harald Fischer. Johannes Focher. Robert Friedrich.

Bruno Friesenbichler. Kevin Friesenbichler. Manfred Fruhmann. Josef Frühwirth. Niklas Geyrhofer. Giuseppe Giannini. Christopher Giuliani.

Gerhard Goldbrich. Robert Golemac. Roland Goriupp. Anton Goschier. Herbert Grassler. Christian Gratzei. Helmut Grischenig.

Kurt Grössinger. Lukas Grozurek. Andreas Gruber. Michael Gruber. Gerhard Haider. Wolfgang Hainzl. Andreas Hammerl. Rudolf Hanfstingl. Dominic Hassler.

Stefan Hierländer. Daniel Hoffmann. Karl Hofmeister. Andreas Hölzl. Wolfgang Hopfer. Walter Hörmann.

Alfred Hörtnagl. Alfred Horvath. Sascha Horvath. Philipp Hosiner. Helmut Huberts. Wilhelm Huberts. Philipp Huspek. Philipp Hütter.

Robert Ibertsberger. Sandro Ingolitsch. Gottfried Janisch. Jakob Jantscher. Wilson Kamavuaka. Ilia Kandelaki. Leonhard Kaufmann.

Christian Kircher. Otar Kiteishvili. Christian Klem. Alexander Knezevic. Tomica Kocijan. Michael Kofler.

György Korsos. Günther Koschak. Albin Köstenbauer. Georgios Koutsoupias. Ernst Kozlicek. Willibald Krainz. Thomas Krammer. Mario Krassnitzer.

Martin Krienzer. Gernot Krisper. Sigurd Kristensen. Uwe Kropfhofer. Christoph Kröpfl. Peter Kupferschmidt. Markus Lackner. Fabian Lamotte.

Christoph Leitgeb. Bernhard Leitner. Michael Leitner. Michael John Lema. Sandro Lindschinger. Hermann Lobenhofer. Klaus Löschnig. Thomas Luttenberger.

Charalampos Lykogiannis. Kurt Mallaschitz. Ragnar Margeirsson. Jan-Pieter Martens. Josef Meszaros. Patrick Mevoungou. Mehrdad Minavand.

Herbert Moriggl. Otto Mühlbauer. Gerhard Müllner. Alfred Murlasits. Francisco Mwepu. Florian Neuhold. Günther Neukirchner.

Richard Niederbacher. Horst Oberkofler. Raphael Obermair. Daniel Offenbacher. Igor Oshchypko. Martin Ovenstad. Richard Padmore.

Mehdi Pashazadeh. Günther Paulitsch. Christian Peintinger. Walter Peintinger. Helmut Peischl. Rudolf Peischl. Manfred Peritsch. Andreas Pfingstner.

Simon Piesinger. Gabriele Piras. Benedikt Pliquett. Alexander Pöllhuber. Giorgi Popkhadze. Marvin Potzmann. Christian Prawda.

Martin Pregelj. Mark Prettenthaler. Gilbert Prilasnig. Sebastian Prödl. Jürgen Prutsch. Patrick Puchegger.

Dominic Pürcher. Amadou Rabihou. Harald Rampitsch. Reinhold Ranftl. Anton Rauscher. Herbert Rauter. Sebastian Reingruber. Hannes Reinmayr.

Kurt Reisinger. Reinhardt Reiss. Manfred Reiter. Michael Rexeis. Milazim Rexhaj.

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Eduardo Aquila. Martin Ehrenreich. Lukas Fadinger. Hannes Fasching. Ferdinand Feldhofer. Filipe Ferreira. Andreas Fischer. Harald Fischer. Johannes Focher.

Robert Friedrich. Bruno Friesenbichler. Kevin Friesenbichler. Manfred Fruhmann. Josef Frühwirth. Niklas Geyrhofer. Giuseppe Giannini. Christopher Giuliani.

Gerhard Goldbrich. Robert Golemac. Roland Goriupp. Anton Goschier. Herbert Grassler. Christian Gratzei. Helmut Grischenig.

Kurt Grössinger. Lukas Grozurek. Andreas Gruber. Michael Gruber. Gerhard Haider. Wolfgang Hainzl. Andreas Hammerl. Rudolf Hanfstingl. Dominic Hassler.

Stefan Hierländer. Daniel Hoffmann. Karl Hofmeister. Andreas Hölzl. Wolfgang Hopfer. Walter Hörmann. Alfred Hörtnagl.

Alfred Horvath. Sascha Horvath. Philipp Hosiner. Helmut Huberts. Wilhelm Huberts. Philipp Huspek. Philipp Hütter.

Robert Ibertsberger. Sandro Ingolitsch. Gottfried Janisch. Jakob Jantscher. Wilson Kamavuaka. Ilia Kandelaki. Leonhard Kaufmann.

Christian Kircher. Otar Kiteishvili. Christian Klem. Alexander Knezevic. Tomica Kocijan. Michael Kofler.

György Korsos. Günther Koschak. Albin Köstenbauer. Georgios Koutsoupias. Ernst Kozlicek. Willibald Krainz. Thomas Krammer.

Mario Krassnitzer. Martin Krienzer. Gernot Krisper. Sigurd Kristensen. Uwe Kropfhofer. Christoph Kröpfl. Peter Kupferschmidt. Markus Lackner. Fabian Lamotte.

Christoph Leitgeb. Bernhard Leitner. Michael Leitner. Michael John Lema. Sandro Lindschinger. Hermann Lobenhofer. Klaus Löschnig. Thomas Luttenberger.

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